Google Places Optimierung

11. November 2013

Kennen Sie ein Unternehmen, das auf Werbung auf Tafeln, Klingelschildern oder hinter Schaufenstern komplett verzichtet und so von vorbeigehenden Passanten nicht wahrgenommen wird? Wahrscheinlich nicht! Wer gefunden werden will, muss sich zeigen. Das gilt auch für das Internet. Und hier ist dieses Zeigen dank Google Maps und Google Places sogar kostenlos möglich.

Abbildung der Leistungen im Bereich Google Places Optimierung

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Google Places im Detail

Welche Ergebnisse Ihnen Google liefert, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, ist nicht nur davon abhängig, wonach Sie suchen, sondern auch von wo aus Sie suchen. Sollten Sie beispielsweise in München sein und dort via Google nach „Zahnarzt“ suchen, bekommen Sie andere Ergebnisse geliefert, als jemand in Köln. Machen Sie einmal selbst den Test. Ihnen wird auffallen, dass bei solchen Suchanfragen von Google automatisch ein Kartenausschnitt von Google Maps angezeigt wird, wo entsprechende Treffer in Ihrer Umgebung anzeigt werden. Markiert sind diese Treffer mit unterschiedlichen Buchstaben, die in der Ergebnisliste mit den Namen der Anbieter, der Adresse mit Telefonnummer sowie der Website aufgeschlüsselt werden.

Abbildung Google Maps

Google Places Eintrag

Es versteht sich von selbst, dass es von großem Vorteil ist, in solch einer Liste an prominenter Stelle aufgeführt zu werden. Durch kaum eine andere Strategie wäre es für ein Unternehmen möglich, auf der Ergebnisliste direkt auf der ersten Seite zu landen – vor allem nicht bei sehr nachgefragten Keywords. Möglich wird solche eine prominente Platzierung durch einen Eintrag Ihres Unternehmens bei Google Places. Wie dies in der Praxis funktioniert, zeigen wir Ihnen an späterer Stelle.

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Mehrfach profitieren

Wer sich und sein Unternehmen bei Google Places einträgt, profitiert davon gleich mehrfach. Zum einen werden Sie so optimal gefunden, wenn Kunden, die zuhause oder im Büro an Ihrem PC in Ihrer Umgebung sitzen, nach entsprechenden Begriffen über die reguläre Google-Suche Ausschau halten. In diesem Fall finden Sie einen Link, der Ihre potenziellen Kunden auf Ihre Website führt, direkt auf der ersten Ergebnisseite. Ein Eintrag bei Google Places ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Suchmaschinen Marketing Kampagne. Unabhängig davon, ob sich Ihr Unternehmen überwiegend an lokale oder regionale Kunden richtet, oder nicht. Zusätzlich wird Ihr Eintrag aber natürlich auch dann angezeigt, wenn Nutzer direkt Google Maps nutzen – beispielsweise für die Planung von Routen, oder um sich über Reiseziele oder ähnliches vorab zu informieren. Von entscheidender Bedeutung ist ein Eintrag aber vor allem deshalb, weil immer mehr Anwender nicht mehr nur zu Hause surfen, sondern auch unterwegs per Smartphone, iPad oder Netbook. Für den „Local Based Commerce“ wie die Medizin aus unserem Anfangsbeispiel ist diese Entwicklung sehr spannend, denn eine typische Nutzung von Geschäftsreisenden und Touristen ist beim mobilen Internet vor allem die Informationsbeschaffung über den aktuellen Aufenthaltsort. Wo finde ich eine Pizzeria in der Nähe? Wo ein empfehlenswertes Sterne-Restaurant, wo eine Imbissbude, in der es Currywurst mit Pommes gibt? Um bei solchen Suchanfragen Ihren Hut in den Ring werfen zu können, sollte Ihr Betrieb bei Google Places eingetragen sein, denn dieses Angebot von Google ist bei der Umgebungssuche vieler Nutzer sehr beliebt. Das gilt natürlich nicht nur für die Gastronomie, sondern für sämtliche Dienstleister, die potenzielle Kunden in ihrer Umgebung ansprechen wollen. Auch über Google+ können Sie durch einen Eintrag übrigens problemlos gefunden werden.

Kostenlose eintragen

Und jetzt einmal eine gute Nachricht für das Budget: Ein Eintrag bei Google Places ist kostenlos. Lesen Sie den Workshop in diesem Artikel, um zu erfahren, wie schnell und unkompliziert Sie sich anmelden können. Google Places ist für Unternehmen aller Art die perfekte Plattform, denn die Eintragung ist nicht nur kostenlos, sondern vor allem innerhalb weniger Minuten erledigt und bedarf nicht zwangsläufig einer eigenen Website. Um sein Unternehmen bei Google Places sichtbar zu machen, müssen Sie einen entsprechenden Eintrag bei Google vornehmen. So kann sich beispielsweise ein selbstständiger Fußbodenleger über Google Places als Unternehmer vor Ort registrieren und mit Fotos, ausführlichen Texten und – falls gewünscht – mit einem Link auf die eigene Website präsentieren. Direkt nach dieser Eintragung in Google Places ist der Eintrag für die Nutzer von Google Maps sichtbar. Doch grundsätzlich ist natürlich auch die Qualität eines Eintrags dafür entscheidend, ob er einem Unternehmen nutzt oder vielleicht sogar schadet.

Perfekte Optimierung

Wie bereits erwähnt, ist der Google Places – Eintrag für ein Unternehmen auch deshalb, weil dort nicht nur Kunden angezeigt werden, die die Umkreissuche von Google Maps nutzen, sondern die beispielsweise direkt „Parkettverleger“ oder „Parkettverleger in Düsseldorf“ in der Suchmaschine eingeben. So ist ein Google-Maps-Eintrag für Unternehmer, die sich zudem mit einer eigenen Website präsentieren, gleichzeitig auch eine sehr effiziente Form der Suchmaschinenoptimierung! All seine Vorzüge spielt Google Maps aber vor allem dann aus, wenn Unternehmer sich ausschließlich an Kunden im Umkreis von mehreren hundert Metern oder auch einigen Kilometern richten. Ob Parkettverleger, Zahnarzt, Maler, Pizzeria, Restaurant oder Waschsalon: Sucht ein Anwender über Google Maps nach entsprechenden Unternehmen in der Nähe, werden ihm alle Einträge nach Entfernung zu seinem aktuellen Standort angezeigt. Dabei wird sich die Bedeutung dieses Marketing-Instruments in Zukunft ohne Zweifel noch verstärken, denn die zunehmende Verbreitung von Smartphones und mobilen Internetflatrates lässt auch das „lokale Web“ immer wichtiger werden. Alle, die bislang das globale Internet für ihr lokales Unternehmen als unbedeutend eingeschätzt haben, sollten schleunigst umdenken. Das Internet gehört inzwischen selbstverständlich zur Kundenwerbung vor Ort dazu!

So tragen Sie Ihr Unternehmen bei Google Places ein

Sein Unternehmen bei Google Places einzutragen, um bei Google Maps gefunden werden zu können, ist nicht nur kostenlos, sondern auch in wenigen Minuten erledigt. Wir zeigen in diesem Workshop, wie es funktioniert:

1. Rufen Sie im Browser die Adresse https://www.google.com/business/placesforbusiness/ auf.

2. Klicken Sie auf „Jetzt kostenlos starten“, um das Anlegen eines Google Places – Profils zu starten.

3. Geben Sie nun Ihren Benutzernamen und das Passwortes Ihres Google-Kontos ein. Sollten Sie noch kein Konto angelegt haben, können Sie dies mit einem Klick auf Registrieren jetzt kostenlos nachholen, um mit dem Eintrag bei Google Places starten zu können.

4. Tragen Sie nun ein, in welchem Land sich Ihr Unternehmen befindet. Anschließend geben Sie eine aktuelle Telefonnummer Ihres Unternehmens ein und klicken auf „Unternehmensinformationen suchen“.

5. Sollte Google für Ihre Telefonnummer keine Unternehmensadresse finden, müssen Sie im nächsten Schritt zunächst einmal die Basisinformationen vornehmen. Dazu zählen die Angaben zu Ihrer Firma beziehungsweise Organisation, die Anschrift, die Postleitzahl, Stadt oder Ort, die E-Mail – Adresse, optional Ihre Website, eine Beschreibung Ihres Unternehmens und das Feld Kategorie.

6. Den Feldern „Beschreibung“ und „Kategorie“ sollten Sie unbedingt Ihre Aufmerksamkeit schenken, denn diese beiden Einträge sind eminent wichtig. Im Bereich „Kategorie“ geben Sie an, in welcher Branchenkategorie Ihr Unternehmen gelistet werden soll. Sie können bis zu fünf Kategorien auswählen. Diese Einträge sind vor allem deshalb wichtig, weil viele Anwender bei Google Maps nicht nach einem bestimmten Keyword suchen, sondern sich die gewünschten Informationen zur Umgebung suchen, indem Sie die gewünschte Kategorie anklicken und sich die passenden Einträge anzeigen lassen. Wichtig ist hierbei, dass Sie keine Tätigkeiten oder einzelnen Produkte, die Sie anbieten, eintragen, sondern Oberbegriffe. Statt „Gebratene Nudeln“ würde in solch ein Feld also der Eintrag „Thailändisches Restaurant“ gehören.

7. Nachdem Sie alle Basisinformationen zu Ihrem Unternehmen eingetragen haben, vergessen Sie nicht, auch an einen aussagekräftigen Beschreibungstext zu erstellen. Auch dieser entscheidet darüber, wie professionell Ihr Eintrag erscheint. Sie haben maximal 200 Zeichen Platz, um Ihr Unternehmen vorzustellen. Versuchen Sie in diesem kurzen Textblock möglichst, Ihr Angebot vorzustellen und die Alleinstellungsmerkmale Ihres Unternehmens herauszuarbeiten. Bedenken Sie, dass Sie sich im Wettbewerb mit allen anderen Unternehmen Ihrer Branche befinden, die ebenfalls via Google Places Ihren potenziellen Kunden angezeigt werden. Dieser Text zählt zu den wichtigsten Bausteinen, die darüber entscheiden, ob sich die Kunden intensiver mit Ihrem Unternehmen beschäftigen, oder sich ein anderes Angebot anschauen.

8. Rechts sehen Sie bei Google Places übrigens permanent in einer Live-Vorschau, wie Ihr Firmeneintrag bei Google Maps aussehen wird. Dies ist sehr hilfreich, denn nicht nur die nüchternen Informationen sind für den Erfolg bei Google Places entscheidend, sondern auch die Optik Ihrer Präsentation.

9. Nachdem Sie alle Basisinformationen eingetragen haben, können Sie Ihren Eintrag bei Google Places durch Scrollen nach unten noch weiter individualisieren. So können Sie beispielsweise angeben, wie groß Ihr Einzugsgebiet sein soll und wann Sie in einer Umkreissuche gelistet werden möchten. So macht es zum Beispiel für einen Parkettverleger möglicherweise wenig Sinn, wenn er von potenziellen Kunden angeschrieben wird, die Hunderte Kilometer entfernt wohnen. Sie haben in dem Abschnitt „Einzugsgebiet“ die Auswahl zwischen zwei Optionen: „Nein, alle Kunden kommen zum Geschäftsstandort“ und „Ja, mein Geschäft beliefert Kunden oder bietet Dienstleistungen vor Ort an“. Entscheiden Sie sich für Option 1, haben Sie keinerlei weitere Einstellmöglichkeit. Bei Option 2 hingegen öffnet sich ein weiteres Auswahlfeld, in dem Sie zwischen „Entfernung von einem Standort“ und „Liste der Einzugsgebiete“ wählen können. Zudem können Sie angeben, ob Ihre Geschäftsadresse in Ihrem Google Maps – Eintrag angezeigt werden soll, oder nicht.

10. Entscheiden Sie sich für die Option „Entfernung von einem Standort“ geben Sie bei Google Places eine Kilometerzahl ein, die den Umkreis Ihres Einzugsgebiets definiert. „Entscheiden Sie sich für „Liste der Einzugsgebiete“ können Sie manuell Städte, Orte oder Regionen hinzufügen. Sinnvoll kann das zum Beispiel für Handelsvertreter sein, deren Tätigkeitskreis klar definiert ist. Vorsichtig müssen Sie übrigens bei solchen Einträgen sein, wenn Sie Google Places für die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website nutzen, mit der Sie sich nicht nur an lokale Kunden richten, sondern an Kunden in ganz Deutschland oder sogar international. Wer in diesen Feldern sein Einzugsgebiet eng definiert, profitiert bei Suchanfragen von Nutzern in der entsprechenden Region, verliert aber dafür aber eventuell Positionen beim Google Ranking bei den Anfragen von Nutzern aus anderen Regionen, die ebenfalls potenzielle Kunden wären. Der Grund dafür ist simpel: Google erkennt Ihr Angebot als lokal oder regional bezogen und somit für überregionale Kunden als nicht relevant. Übrigens: Unternehmen mit mehreren Filialen sollten für jede Filiale einen eigenen Google Places – Eintrag erstellen und nicht den Fehler begehen, dieses mit der Definition unterschiedlicher Einzugsgebiete zu umgehen.

11. Nachdem Sie die Informationen zu Ihrem Standort und dem Einzugsgebiet eingetragen haben, kommen Sie nun zu dem Punkt „Öffnungszeiten“. Hierbei haben Sie die Auswahl, ob Sie Ihren Kunden Öffnungszeiten angeben wollen, oder ob Sie darauf verzichten. Bei Unternehmen mit Ladenlokal macht es natürlich Sinn, um dafür zu sorgen, dass Ihre Kunden nicht vor verschlossenen Türen stehen. Sollten Sie hingegen Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die nicht auf ein Ladenlokal beschränkt sind, das Ihre Kunden aktiv besuchen müssen, macht dieser Eintrag wenig Sinn. Sorgen Sie in diesem Fall einfach dafür, dass Sie Anfragen per Mail möglichst schnell beantworten und per Telefon erreichbar sind.

12. Nach dem Eintragen der Öffnungszeiten folgt nun der Schritt, Zahlungsoptionen festzulegen. Hierbei haben Sie verschiedene Optionen zur Auswahl, die Sie per Mausklick markieren können: American Express, Überweisung, Barzahlung, Nachnahme, Scheck, Lastschrift, EC-Karte, Google Checkout, Rechnung, EC – Maestro – Karte, Mastercard, Paypal und Visa. Zusätzliche Zahlungsvarianten lassen sich nicht manuell hinzufügen.

13. Nun kommen Sie zum Bereich „Fotos“. Bis zu zehn Fotos Ihres Unternehmens können Sie hier auswählen und Ihrem Google Places – Auftritt hinzufügen. Diese Möglichkeit sollten Sie unbedingt nutzen, denn Einträge mit Fotos haben eine deutlich bessere Werbewirkung als solche ohne. Ihre potenziellen Kunden können sich diese Fotos direkt auf der Google – Ergebnisliste anschauen, indem Sie neben Ihrem Eintrag auf den Doppelpfeil nach rechts oder direkt auf Ihre Standortmarkierung klicken.

14. Bei der Auswahl der Fotos für Google Places sollten Sie sehr sorgfältig vorgehen, denn diese stellen das Aushängeschild Ihres Unternehmens dar. Beschränken Sie sich deshalb nicht auf selbst aufgenommene Fotos per Smartphone, die nur eine Schnappschussqualität aufweisen. Deutlich Erfolg versprechender ist es, wenn Sie die Dienste eines professionellen Fotografen in Anspruch nehmen und Ihr Unternehmen mit hochwertigen Aufnahmen präsentieren. Dies erhöht auch die professionelle Wahrnehmung Ihres Unternehmens. Wichtig ist zudem, dass Sie die Richtlinien für Fotos von Google einhalten. Nicht zulässig wäre es zum Beispiel, wenn eine Pizzeria einfach ein Foto der kompletten Speisekarte ins Internet stellt. Dies wäre nicht zulässig.

15. Nachdem Sie sich Ihren Kunden mit Fotos bei Google Places präsentiert haben, können Sie anschließend sogar Firmenvideos hinzufügen. Bis zu fünf Videos können Sie Ihrem Google Places – Auftritt hinzufügen. Die Besonderheit hierbei ist, dass Sie die Videos nicht direkt von der festplatte hochladen können, sondern diese bereits bei YouTube verfügbar sein müssen. Deshalb tragen Sie in diesem Feld jeweils die entsprechende YouTube – URL ein und klicken auf „Video hinzufügen“. Auch im Bereich Video gilt: Nutzen Sie ausschließlich professionelle Produktionen. Ein wackeliges Smartphone-Video mag zwar witzig sein, wirkt jedoch alles andere als seriös.

16. Im letzten Schritt von Google Places können Sie zusätzliche Details zu Ihrem Unternehmen eintragen. Hierbei haben Sie Felder zur Auswahl, die Sie frei definieren können. Pro Eintrag stehen Ihnen zwei Felder zur Auswahl, bei der der linke Begriff automatisch fett angezeigt wird und mit einem Doppelpunkt abschließt. Ein Beispiel für einen sinnvollen Eintrag wäre beispielsweise: „Parkplätze vorhanden: ja“

17. Sind Sie mit Ihren Angaben fertig, klicken Sie auf „Eintragen“ – und schon ist Ihr Unternehmen bei Google Places beziehungsweise Google Maps vertreten!

Website für Google Places optimieren

Sofern Sie Google Places auch oder ausschließlich dafür nutzen wollen, um potenzielle Kunden auf Ihre Website zu locken, sollten Sie nach Ihrem Eintrag bei Google Places auch Ihre Website einem kurzen Check unterziehen. Unter Umständen genügen nämlich kleine Änderungen, um den Werbeeffekt von Google Places zu optimieren.

1. Im ersten Schritt sollten Sie sicher stellen, dass die Adressdaten, die Sie bei Google Places eingegeben haben, möglichst exakt mit denen übereinstimmen, die Sie auf Ihrer Website veröffentlichen. Dabei geht es nicht nur um die inhaltlichen Übereinstimmungen, sondern auch um die Struktur der Einträge. Wenn Sie sich als Inhaber Ihrer Website bei Google Webmaster Tools (http://www.google.com/webmasters/tools/?hl=de) verifiziert haben, können Sie dort unter dem Menüpunkt „Darstellung der Seite“ auf „Data Highlighter“ klicken, um Adressinformationen als strukturiertes Markup auszuzeichnen.

2. Anschließend sollten Sie nicht nur Google Maps mit Ihrer Website verknüpfen, sondern auch umgekehrt. Rufen Sie dafür Google Maps auf und suchen Sie nach Ihrem Google Places – Eintrag. Klicken Sie anschließend auf das Linksymbol und kopieren Sie den dortigen HTML-Code auf Ihre Website. Ob Sie diesen Link im Impressum unterbringen, oder in einer speziellen Anfahrt – Seite, oder einer Seite, auf der Sie Ihr Unternehmen vorstellen, bleibt dabei Ihnen überlassen.

3. Durch diese Verknüpfung nutzen Sie Google Places nun optimal als Werbeinstrument für Ihr Unternehmen.

Weitere Optimierungstipps für Google Places

Um das ganze Potenzial von Google Places für sich zu nutzen, sollten Sie nicht nur Ihr Unternehmen dort eintragen und dies mit Ihrer Website verknüpfen, sondern auch auf anderen Websites für Ihren Google Places – Eintrag werben. Perfekte Anlaufstellen sind dafür Telefon- und Branchenbücher, bei denen Sie solche Basisinformationen kostenlos eintragen können.

1. Auf wen häufig verlinkt wird, der ist im Internet wichtig und bedeutend. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihr Unternehmen inklusive Google Places – Verknüpfung in allen wichtigen Branchenbüchern vertreten ist. Dazu zählen zum Beispiel „Gelbe Seiten“, „DeTeMedien“, „Das Örtliche“ „meinestadt.de“, „GoYellow“, „klickTel“ und „Yellow Map“. Auch branchenspezifische Portale sollten Sie bei Ihrer Suche berücksichtigen. Tragen Sie sich dort mit exakt den Daten ein, die auch auf Ihrer Website und auf Google Places angegeben sind.

2. Damit Ihr Google Places – Eintrag für Google eine höhere Relevanz bekommt, sollten Sie sich darum bemühen, dass Ihre Kunden Ihr Unternehmen dort bewerten. Dieser Social Content ist für das Ranking Ihres Angebots sehr wichtig. Bitten Sie zufriedene Kunden also gegebenenfalls, Sie bei Google Maps zu bewerten.

3. Auch wenn es manchmal den Anschein hat: Die Suchmaschinenwelt besteht nicht nur aus Google. Viele Anwender, vor allem unerfahrene, die den Internet Explorer einsetzen, nutzen die voreingestellte Microsoft-Alternative „Bing“. Entsprechend zu Google Places gibt es auch dort die „Bing Places for Business“. Um sich dort zu registrieren, können Sie den Link http://here.com/primeplaces/app/home nutzen. Auf diesem Weg tragen Sie sich zugleich auch noch bei „Here Prime Places“ mit Ihrem Unternehmen ein. Das ist zwar nicht so bedeutend wie Google Places, kann aber nicht schaden!

4. Haben Sie diese Empfehlungen erfolgreich umgesetzt, sind Sie nun bestmöglich für den „Local Based Commerce“ vorbereitet und nutzen die kostenlosen Angebote Google Places und Co. optimal für Ihre Werbezwecke. Eine professionelle Google Places – Seite sollte im Übrigen Standard sein, bevor Sie andere SEM – Maßnahmen ergreifen: beispielsweise das Werben mit Google Adsense oder vergleichbaren Pay – per – Click – Lösungen.

Tipps und Tricks zu Google Places

Um Google Places optimal für sein Unternehmen zu nutzen, sollten Sie sich nicht darauf beschränken, Ihren Auftritt einmal anzulegen und anschließend Google Places nicht mehr aufzurufen. Stattdessen verhält es sich bei Google Places wie auch in allen anderen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung. Die Optimierung ist nie abgeschlossen, sondern befindet sich in einem laufenden Fluss. Hier einige Tipps, wie Sie Google Places langfristig optimal für sich nutzen.

1. Sollten sich Änderungen in Ihrem Unternehmen ergeben, gehören diese schnellstmöglich auch bei Ihrem Google Places – Auftritt eingetragen. Veränderte Öffnungszeiten, ein vergrößertes Sortiment: All dies sollten Sie immer schnell bei Google Places eintragen.

2. Schauen Sie sich Ihren Google Places – Auftritt nicht nur auf Ihrem Desktop – PC an, sondern auch via Smartphone und Tablet – PC. Wie wirkt Ihre Seite bei Google Places dort? Gibt es eventuell Optimierungsbedarf.

3. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden auch wahrnehmen können, dass Ihr Unternehmen nach wie vor aktiv ist und die Angaben bei Google Places nicht veraltet sind. Tauschen Sie beispielsweise je nach Jahreszeit die Bilder aus, feilen Sie an Ihrem Auftritt und sorgen Sie so für ausreichend Aktivität. Optimal dafür sind natürlich regelmäßige Kundenbewertungen – vor allem die positiven! So nutzen Sie Google Places auch langfristig optimal.

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